Unvergleichliches Vergleichsturnier

Trotz Sonne ist es bitterkalt

Die Spieler sind schon längst bereit

Das Herbstlaub leuchtet aus dem Wald

Der Schiri wärmt sich noch … hat Zeit

2. Platz beim gut besetzten Trainingsvergleich

Damit König Fußball auch am letzten Ferienwochenende Hof halten konnte, hatte die neue Team-Managerin auf Befehl des Headcoaches einen Trainingsvergleich organisiert. Eigentlich wollte man gegen zwei oder drei gute Gegner spielen. Da einige Mannschaften erst zusagten und dann wieder absagten, wurde Ersatz eingeladen. Dann sagten die Mannschaften, die zuerst zugesagt und dann wieder abgesagt hatte, doch wieder zu. Plötzlich hatte man ein Teilnehmerfeld von sieben Mannschaften, die jeder gegen jeden spielen sollten – Spielzeit je 20 Minuten.

Nebenthema 1: Mein Freund, der Spielplan.
Am Dienstag Abend vor dem Turnier erfuhr ich, dass ich der Turnierleiter sein sollte. Als man mir den Plan vorlegte, schien er mir alles andere als optimal abgestimmt zu sein. Wenn sieben Mannschaften auf zwei Feldern spielen, sind immer vier Mannschaften beschäftigt und drei haben Pause. Diese sind dann im nächsten Spiel dran, sowie eine Mannschaft, die gerade gespielt hat und somit zwei Spiele nacheinander spielen muss. Bei sieben Mannschaften „jeder gegen jeden“ gibt es 21 Spiele, also neun Wechsel von Doppelspielrunde zu Doppelspielrunde. Das bedeutet, dass neun mal Mannschaften zweimal nacheinander dran sein müssen. Was aber zeigte der Plan aber an? Zwölf Doppelbelastungen und eine Mannschaft war gleich dreimal davon betroffen! Ich schaute mir daher Spielpläne von großen Spielplananbietern im Internet an (meinturnierplan.de) und entdeckte das Unfassbare: genau die selben Pfuschpläne! Also schaute ich mir gleich mal den Plan des 34. Turniers des Oberbärenburger SC vom 11.7.2009 an. Wir erinnern uns sicher: Die BSG Stahl Altenberg hatte knapp die Nase vorne – vor dem Bärenburger Dauerrivalen SV Einheit Kipsdorf. Diesen Plan nahm ich mir dann zum Vorbild: neun Doppelbelastungen und keine Mannschaft dreimal betroffen. Besser geht es nicht. Überhaupt ist der SC Oberbärenburg ein vorbildlicher Verein: Man schaue sich nur mal die Homepage an – z.B die Tischtennisabteilung. (Wer auf der Seite ein bisschen stöbert, findet aktuelle Weltmeister: kein Witz.) Herr Kämpfner sah das natürlich sofort ein und opferte eine Nacht um die Excel-Tabelle umzuprogrammieren, weil er mir nicht zumuten wollte, die Punkte selbst schriftlich zu addieren. Ja, jetzt waren wir wieder auf Kurs.

Und dann ist es natürlich wie im Leben. Am Tag vor dem Turnier um 22.00 Uhr erfahre ich, dass der FC Langen nun doch nicht mitspielen will. Da hab ich dann nochmal bei den Bärenburgern im Erzgebirge nachgeschaut und einen Plan für 6 Mannschaften gebastelt.

Schön aber, dass die anderen Mannschaften da waren und weil es dann nur noch 15 Spiele waren, konnten wir uns schön Zeit lassen und das kam einem entspannten Ablauf zugute. Und dreimal schön: wir haben den Kämpfnerfaktor – Anzahl der Mannschaften/ Anzahl der gleichzeitig spielenden Mannschaften – auf 1.5 gedrückt: Hausrekord!

Zurück zum Turnier:
Eigentlich ging es ja um eine Trainingsmöglichkeit unter Wettkampfbedingungen. Die Statuten des Hessischen Fußballverbandes schreiben aber zwingend vor, dass man auch solche Spiele anmelden muss und offizielle Schiedsrichter die Spiele leiten müssen.

Und schon hat man ein offizielles Turnier . Auf die üblichen Rituale haben wir aber verzichtet: kein Startgeld und keine Pokale, Medaillen oder was sonst noch auf den überladenen Regalen vor sich hin staubt. In dieser Hinsicht dürften alle Spieler sowieso überversorgt sein.

Spiel 1: RWW – JSG Rosbach/Rodheim 2:0
Die Rosbacher – wir erinnern uns: inoffizieller Hessenmeister 2011 – sprachen hinterher von einem typisch „schlafmützigen“ Start. Auf dem Platz konnten sie das Spiel aber trotzdem meist in unsere Hälfte verlagern. Zu klaren Torchancen kamen sie aber tatsächlich kaum. Gefährlicher war unser Team mit einigen Kontern. Das 1:0 fiel, als der Rosbacher Torhüter einen raffiniert getretenen Freistoß von Okan nicht festhalten – und Adil abstauben konnte. Furkan1 vollendete dann einen Bilderbuchkonter zum 2:0.

Nebenthema 2: Die Sicherheit.
Schrecksekunde dann kurz vor dem Abpfiff: Es wurde über beide Hälften des Kunstrasenplatzes gespielt, welche gerade so die Mindestmaße der erforderlichen Spielfeldgrößen erfüllen. Die Tore des Großfeldes stehen auf je einer Seitenlinie.  Ein Spieler aus Rosbach übersah einen Torpfosten und kollidierte mit ihm. Mit einem dicken Knie war das Turnier für ihn leider zu Ende. Wir wünschen gute Genesung und dass sich die Verletzung nicht als schwerwiegend herausstellt.
 Verständlich war daher die Erregung eines Rosbacher Vaters, der verlangte, dass die Tore abmontiert werden „müssten“ oder mit Schaumgummimatten umwickelt werden „müssten“. Die Durchführungsbestimmungen des Hessischen Fußballverbandes und die des Kreises Groß-Gerau sagen dazu lediglich, dass möglichst auf der gesamten Hälfte gespielt werden soll. Das Problem der Großfeldtore erwähnen sie überhaupt nicht.
 Da die Gesundheit aber wichtiger ist als Bestimungen, ließen wir die betreffenden Außenlinien in den folgenden Spielen etwa 2 m nach Innen rücken und mit Hütchen abstecken.

Des weiteren monierte der Vater, dass keine Sanitäter vor Ort waren. Bei Veranstaltungen dieser Größe ist das nicht vorgeschrieben. Auch die Orientierungshilfe für die Abfassung solcher Bestimmungen, die Maurer-Regel,  rät in diesem Fall nicht zu einem Sanitätswachdienst.  Wenn etwas passiert, ist es natürlich dann doch wünschenswert, wenn medizinisch geschulte Helfer anwesend sind. In diesem Fall hätten die Sanis aber auch nur einen Eisbeutel und eine Empfehlung zum Arztbesuch geben können.

Nebenthema 3: Ich kritisiere, also bin ich
Ich kritisiere ja selbst die Welt gerne, denn schließlich will ich sie – wie Klinsmann – jeden Tag ein bisschen besser machen. Wenn wir alle alles einfach so hinnehmen würden, wären wir wahrscheinlich noch Amöben in irgend einem Urschlamm. So ist es sinnvoll, wenn jemand einen Anstoß gibt über das Sicherheitsproblem des Großfeldpfostens oder die Anwesenheit von Sanitätern nachzudenken. Wer gerne und fleißig kritisiert und es im Grunde gut meint, läuft aber auch Gefahr, dass er es damit auch mal übertreibt. Nach Meinung unserer Betreuer hat es eben dieser Herr während des Spiels der Rosbacher gegen unsere D1 doch ein wenig zuviel des Guten getan, indem er durch permanentes Hereinrufen den Schiedsrichter zu einer besseren Leistung motivieren zu wollte.

Spiel 2: RWW – RWW D2 6:0
Unsere D2 hatte im ersten Spiel dem hoch eingeschätzten JFC Frankfurt ein 0:0 abgetrotzt. Gegen die D1 reichte es dann nicht ganz: Fernschuss Furkan1, dann zweimal Yannick2 in ungewohnter Mittelstürmerposition, und schließlich ein Hattrick von Adrian.

Die D2 hatte es im weiteren Verlauf schwer, da sie ohne Auswechselsspieler durchhalten musste. Dabei gaben sie aber durchaus eine gute Figur ab, denn die heutigen Gegner waren durchweg von ungewöhnlich hoher Qualität.

Nebenthema 3b: Ich kritisiere, also bin ich, Teil 2
Auch ein Schiri hat manchmal gute Gründe, sich zu beschweren. Heute meldete er, dass während des Spiels Germania 94 gegen Rosbach/Rodheim, ein Herr aus der Germania-Anhängerschaft einem Rosbacher Vater quer über das Spielfeld Schläge angedroht habe. Er werde das im Spielbericht vermerken und wünsche ein solches Verhalten nicht am Spielfeldrand.

Weil ich das irgendwie einsah ging ich daraufhin zum Germania-Trainer – übrigens Vater eines Ex-Eintracht-Bundesligaspielers – , um ihn zu bitten einmal mäßigend auf seine Leute einzuwirken. Ein beliebter Umgang mit Kritik ist, alles erst mal abzustreiten. Z. B. unsere Politiker machen das  immer wieder gerne vor. Auch der Germania-Trainer sagte, dass das überhaupt niemand von seinen Eltern gewesen sei und überhaupt solle man ihm die Betreffenden erst mal zeigen. Ein schlichtes: „Ja, o.k. Ich achte mal drauf und gebs mal weiter.“ hätte mich hier mehr befriedigt.

Später zeigten mir der Rosbacher Vater und der Schiedsrichter übereinstimmend zwei Herren aus dem Germania-Lagen, von denen einer dem Rosbacher Vater sogar einen Ball an den Kopf geworfen haben soll, obwohl dieser gar nicht nach einem Kopfballtraining verlangt habe.

Der Rosbacher Vater war übrigens derselbe, der auch oben schon erwähnt wurde. Womöglich hatte er auch in diesem Spiel den 94ern Hilfestellung geben wollen und diese haben das dann irgendwie missverstanden.

Ja, da will man Jugendfußballspiele genießen und ist am Ende damit beschäftigt, Vorkehrungen zu treffen, einen Verweis vom Gelände durchzusetzen. Da das Adrenalin aber offenbar verpulvert war und sich die Herren nicht mehr auffällig daneben benahmen, haben dann doch alle wieder lieber Fußball gekuckt. Ist ja auch schöner.

3. Spiel: RWW – RW Frankfurt 0:2
Am letzten Wochenende waren wir im Trainingsspiel angeblich noch deutlich überlegen gewesen. Auch hier waren wir feldüberlegen. Davon kann man sich aber nichts kaufen, wenn der Ball zu langsam läuft und man sich so kaum klare Möglichkeiten erspielt.

Schon in der 1. Minute ging Frankfurt durch einen Strafstoß in Führung, den man nicht unbedingt geben musste. Herr Scheible, Herr Kasimir und ich hatten da eher gesehen, dass der Ball gespielt wurde.

Übrigens fehlte heute Torhüter Yannick1. Er wurde von Adil, Adrian, Anton, Can und Enes durchweg sehr gut vertreten. Beim 0:2 fehlte aber die Abstimmung – „Nimm du ihn, ich hab ihn sicher.“ – und man schenkte dem sehr guten, kleinen und quirligen Stürmer aus Frankfurt das Tor. Besagter Spieler hätte heute übrigens auch den Preis für die Andi-Möller-Gedächtnisschwalbe gewonnen, wenn es diesen Preis gegeben hätte. Das aber aufgrund einer Leistung in einem anderen Spiel.

Mit unserer schlechtesten Tagesleistung wäre hier ein Sieg aber auch nicht verdient gewesen. Wie schon beim letzten Trainingsspiel war es ein faires Spiel und besonders der Trainer, der ja im Bericht zum letzten Turnier von mir kritisiert worden war, verhielt sich vorbildlich, was auch der Ex-Manager Kasimir immer wieder lobend bemerkte.

Nebenthema 4: Ein kleiner Erziehungsratgeber
Im ersten Spiel von RW Frankfurt hatte ein Spieler zunächst wegen Meckerns eine Zeitstrafe erhalten. Danach erhielt er einen Platzverweis wegen Tretens abseits des Spielgeschehens. Dies bedeutet, dass der Pass vom Schiedsrichter eingezogen wird und der Spieler vom Verband eine Sperre erhält. Das ist aus Frankfurter Sicht natürlich erst mal bedauerlich und verständlich, dass der Trainer versuchte, den Schiedsrichter umzustimmen, zumal er sicher war, dass der Spieler nicht getreten habe. Auch der Trainer des Gegners habe nichts gesehen.

Vom speziellen Fall mal abgesehen dazu aber mal ein paar Überlegungen: Im letzten Jahr – beim legendären Reinhard Kämpfner Turnier – hatten Jugendspieler aus dem eigenen Verein die Spiele geleitet. Jeder Verein muss Schiedsrichter stellen und muss daher versuchen Jugendliche für diese Aufgabe zu interessieren. Damals hatten sich einige (wenige) Eltern anderer Verein beschwert, dass keine offiziellen Schiedsrichter anwesend waren, es seien ja wichtige Spiele. Heute haben offizielle Schiedsrichter die Spiele geleitet. Und nun war die Mutter des gesperrten Spielers sehr aufgebracht. Sie gab zu Bedenken, dass das hier ja keine Bundesliga wäre und man ihren Sohn deshalb nicht sperren dürfe. Ich möchte hier nicht in erster Linie daran erinnern, dass einige Trainer und Eltern sich am Spielfeldrand durchaus öfter mal so verhalten, als spielte hier die Bundesliga. Der Schiedsrichter ist an die Regeln des Hessischen Fußballverbandes gebunden und wenn er glaubt, die besagten Regelverstöße beobachtet zu haben, hat er sich regelgerecht verhalten. Ich selbst habe die strittigen Spielszenen nicht gesehen. In Erinnerung habe ich allerdings noch das unerfreuliche Spiel aus dem letzten Turnier gegen RW Frankfurt. Gerade der nun gesperrte Spieler war mir damals besonders durch fortgesetzt unfaires Spiel aufgefallen. Das kann Zufall sein. Wenn es kein Zufall ist, könnte die Sperre mal ein ganz nützlicher Denkanstoß sein.

Wenn ich mal in meinen persönlichen Erinnerungen krame nach Kindern, die sich in Kita, Schule etc. häufig sozial unverträglich verhalten, fällt mir auf, dass die Eltern der betreffenden Kinder meist die Schuld außerhalb des eigenen Sprösslings suchen und in diesem das Opfer sehen, während der Rest der Welt das anders sieht. Und genau das ist aber gerade nicht hilfreich für das eigene Kind, weil es dann nichts oder das Falsche lernt. Über die Dame des RW-Spieler kann ich mir natürlich kein Urteil erlauben, denn dazu kenne ich sie zu wenig. Es ist ja auch ein ganz gesunder Impuls die eigenen Kinder zu schützen. Manchmal weist aber auch der hier schon erwähnte Andi Möller in die richtige Richtung, wenn es um Kritik geht: „Ich bin sehr selbstkritisch, auch mir selbst gegenüber.“ Und schließlich haut in jedem guten Kung-Fu Film der Meister dem Schüler erstmal alles mögliche um die Ohren, um ihn letztlich zu einem besseren Menschen zu machen.

4. Spiel: RWW – JFC Frankfurt 2:1
Der JFC ist eine Auswahlmannschaft, die von bestens ausgebildeten Trainern und Ex-Profis trainiert wird, die hier angetretene U12 u. a. von Norbert Nachtweih (heute allerdings nicht vor Ort). Einige Spieler der legendären starken 2000er Goldsteinmannschaft spielten hier mit. Durchweg gute Spieler bringen aber nicht zwingend immer ein gutes Spiel auf den Rasen. In der ersten Spielhälfte war der JFC aggressiver und gefährlicher. Unsere Jungs ließen gewohnt sicher den Ball laufen, allerdings zu häufig quer vor dem eigenen Strafraum. Zweimal ging das schief und dann steht der Gegner sofort frei vor dem Tor. Eine Chance wurde zur 1:0-Führung für JFC umgemünzt.

In der zweiten Spielhälfte war RW durch gut gespielte Konter wieder gefährlicher. Deniz erzielte den Ausgleich von der Strafraumgrenze. Kurz vor Schluss konnten die Frankfurter den Ball im eigenen Strafraum nicht unter Kontrolle bringen. Im Gewühl blieb er vor Deniz liegen, der sich nicht lange bitten ließ.

5. Spiel: RWW – Germania 94 Frankfurt 1:0
Zum Abschluss wieder ein besseres Spiel unserer Jungs mit einem früh und schön herausgespielten Tor von Furkan1. Einige weitere Chancen ließen wir liegen. Auch die Germania hatte Chancen. Adil machte im Tor aber eine gute Figur.

Eine gute Figur machte er auch nach dem Spiel in seinen wunderbaren Adiletten.

Bella Figura: Adil in Adilette!

Bella Figura: Adil in Adilette!

Alle Spiele gewonnen hatte RW Frankfurt, die damit souveräner und verdienter Turniersieger waren. Herzlichen Glückwunsch!

Wir hoffen aber, dass es sich letztlich für alle gelohnt hat. Unser Trainerteam war jedenfalls zufrieden.

Alle Resultate:
JFC Frankfurt – RWW 2 0:0
Germania 94 Frankfurt – RW Frankfurt 0:1
JSG Rosbach/Rodheim – RWW 1 0:2
RW Frankfurt – JFC Frankfurt 1:0
RWW 2 – Germania 94 0:2
JFC Frankfurt – Rosbach/Rodheim 1:0
RWW 1 – RWW 2 6:0
RW Frankfurt – RWW 1 2:0
Germania 94 – Rosbach/Rodheim 0:2
RW Frankfurt – RWW 2 3:0
JFC Frankfurt – Germania 94 0:0
RWW 1 – JFC Frankfurt 2:1
RWW 2 – JSG Rosbach/Rodheim 0:7
RWW 1 – Germania 94 1:0
Rosbach/Rodheim – RW Frankfurt 0:1

Tabelle
Tore Punkte
1. RW Frankfurt                      8:0   15
2. RWW 1                             11:3   12
3. JSG Rosbach/Rodheim     9:4     6
4. JFC Frankfurt                    2:3      5
5. Germania 94 Frankfurt      2:4     4
6. RWW 2                             0:18    1

Nebenthema 5: Auch wenn die anderen ständig etwas fordern, darf man dennoch an sich selbst denken.
Vorbildlich waren in dieser Hinsicht unsere insgesamt guten Schiedsrichter. Wie mir ungefragt bestätigt wurde, waren meine Ansagen über Mikrofon sehr gut verständlich. Ich habe auch immer die Anpfiffzeiten durchgegeben. Die Spieler standen auch immer pünktlich auf den Plätzen (Lob dafür! Ist auch nicht immer so). Nur die Herren Schiris hatten sich vor der empfindlichen Kälte in die warme Schiedsrichterkabine zurückgezogen, und warteten dort bis ich, der ich vermutlich älter bin als die drei zusammengenommen, den beschwerlichen Weg dorthin hinter mich gebracht hatte, um eine Extraeinladung auszusprechen. Bravo, man muss schließlich an die Gesundheit denken, um der Menschheit mit seinen wohl gesetzten Pfiffen noch lange zur Verfügung stehen zu können.

Eingeladen sind alle auch am nächsten Sonntag um 9.45 Uhr auf dem RW-Platz:

1. Gruppenligaspiel gegen St.Stephan/Griesheim.

Laut Herrn Scheible wird dann das Wetter eher nicht so gut und recht kalt  werden. Er habe da so ein Gefühl in der erweiterten Prostatagegend. Das sei diesmal aber eher ein Unangenehmes.

Heute aber spielten:
Adil (1 Tor), Adrian (3), Anton, Cameron, Can, Deniz (2), Enes, Furkan1(3), Furkan2, Micki, Okan, Yannick2 (2).

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gelesen: 2133 · heute: 2 · zuletzt am: 24. Januar 2021

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