War das knapp: Dritter! Beim Hessen-Cup!

Hessenlöwe brüllt durchs Land

Die Meister sind am Werk behände

Hier an des Odenwaldes Rand

Die Kleinfeldzeit, sie geht zu Ende

Hessenmeisterschaft 2013

Nicht sieben Jahre im Tibet, sondern sieben Jahre Kleinfeldfußball neigten sich heute unwiederbringlich ihrem Ende zu. Zum Abschluss dieser Zeit durfte man als Meister der Gruppenliga Darmstadt ein Turnier um die Hessenmeisterschaft spielen.

Antreten sollten die sechzehn erfolgreichsten D-Jugend Mannschaften Hessens: Vier Mannschaften aus der Region Frankfurt, je drei aus Darmstadt und Wiesbaden, sowie je zwei aus Fulda, Gießen und Kassel waren in Bensheim am Start. Alle Regionen hatten die Spitzenreiter der jeweiligen Gruppenliga gemeldet. Nur in der Region Frankfurt wich man davon ab. Neben den beiden Gruppenligaersten meldete der Verantwortliche auch die beiden Ersten der Futsal-Meisterschaft, an der – außer RW Frankfurt – keine Gruppenligamannschaft beteiligt war. In Königstein, 3. der Gruppenliga Frankfurt, war man darüber „not amused“ gewesen, zumal dieses Auswahlverfahren nicht bekannt gegeben worden sei. Man habe sich auf den Hessen-Cup gefreut und erst im Spielplan entdeckt, dass man gar nicht mitspielen durfte.

Gespielt wurde zunächst in vier Vierergruppen – Spielzeit je 15 Minuten. Die beiden Ersten jeder Gruppe erreichten die Zwischenrunde.
Über die Gruppeneinteilung hatten wir uns dann auch ein wenig gewundert, denn unsere Vorrundengruppe hatte es bereits in sich. Es trafen gleich die drei Gruppenligameister der größten Regionen – der JFC Frankfurt, FV Biebrich 02, RW Walldorf – sowie der Zweitplatzierte der Region Gießen, der FC Cleeberg, aufeinander. In einer anderen Gruppe war gar kein Meister am Start. Unsere Frage, warum die Gruppen so ungleich besetzt seien, war beim Verband auf „Befremden“ gestoßen.

Ja gut, man muss es ja nicht sooo genau nehmen. In Bezug auf andere Dinge nahm man es aber genau. Wer in welche Richtung spielt, wann man anreisen soll, wer das Trikot wechselt etc. Und das ist im Grunde ja auch gut, wenn die Dinge klar geregelt sind. Absolut schade war aber, dass man nur 13 Spieler melden durfte. Bei einer Gesamtspielzeit von mindestens 1Std. und 45 Min. und bei mindestens sieben Spielen hätte man da großzügiger sein dürfen. Das bedeutete nämlich für fast alle Mannschaften, dass Spieler, die zum Saisonerfolg beigetragen haben, nicht mitspielen durften. Bei einem „normalen“ Turnier ist das nicht tragisch – bei einem solchen Höhepunkt im Sportlerleben aber schon.
Für uns bedeutete das, dass zwei von unseren fünfzehn Spielern zuschauen mussten. Unserem Trainer war die Entscheidung schwer gefallen und er hatte sie bis eine Stunde vor Turnierbeginn aufgeschoben. Er hatte dies u. a. auch deswegen so gehandhabt, um alle Spieler bei diesem besonderen Turnier vor Ort zu haben. Er entschied dann so, dass die seiner Meinung nach stärkste Mannschaft auf dem Platz stehen sollte, denn er rechnete sich heute durchaus Siegchancen aus. Er beschloss, Lorenz und Anton nicht anzumelden. Ob er damit aber tatsächlich die heute stärkste 13 gefunden hatte, konnte er natürlich auch nicht wissen. Bei den gegenwärtigen Formkurven hätte es genauso gut zwei andere Spieler treffen können, – so seine Aussage. Einige Stimmen aus den Reihen der Eltern waren nicht begeistert von dieser Entscheidung. Dogukan hatte schließlich erstmals am letzten Wochenende beim Heimturnier in unserer Mannschaft gespielt. Wegen einem Vereinswechsel war er ein halbes Jahr gesperrt gewesen, hatte seither aber regelmäßig in unserer Mannschaft trainiert. Er hatte wegen der Sperre gar keine Chance gehabt, etwas zu unserer Gruppenligameisterschaft beizutragen. Es wäre daher sicher auch ein Kriterium gewesen, ihm Mitspieler vorzuziehen, die ihren Beitrag zur Qualifikation auf dem Spielfeld gebracht haben. Soweit das für und wider in diesem Dilemma. In jedem Fall hat sich der Trainer viel Mühe gegeben, bei den Spielern um Verständnis für seine Entscheidungen zu werben.

1. Vorrundenspiel: RWW – FC Cleeberg 1:0
Im ersten Spiel gegen den FC Cleeberg waren die Rot-Weißen klar spielbestimmend. Die Defensivreihe gewann bei Angriffsbemühungen der Cleeberger jeden Ball. So war das Spiel in der Hauptsache eine Belagerung des Cleeberger Strafraums. Einige gute Schusschancen ließen unsere Spieler aus. Nach einer schönen Vorbereitung von Miki und energischem Nachsetzen von Okan und Adil, war es Letzterer, der schließlich den Ball im Kasten der Cleeberger unterbringen konnte – 1:0. Das war ein wichtiger Start ins Turnier, denn dass man solche Spiele – trotz Überlegenheit – gewinnt, ist keineswegs selbstverständlich.

2. Vorrundenspiel: RWW – FV Biebrich 0:0
Der Meister aus der Region Wiesbaden war – im Gegensatz zum Turnier am letzten Wochenende – mit der stärksten Aufstellung am Start und hatte sein erstes Spiel gegen den JFC Frankfurt mit 2:0 gewonnen. Gleich zu Beginn überlief der pfeilschnelle Linksaußen unsere Abwehr. Seine Hereingabe war aber zu ungenau für den einschussbereiten Mittelstürmer. Danach entwickelte sich ein technisch und kämpferisch sehr gutes Spiel. Auf beiden Seiten ließen die Abwehrspieler den Stürmern kaum Raum zur Entfaltung. So blieben klare Torchancen Mangelware. Folgerichtiges Ergebnis: Ein 0:0, mit dem beide Mannschaften gut leben konnten.

3. Vorrundenspiel: RWW – JFC Frankfurt 2:0
Im dritten Spiel gegen den JFC Frankfurt hätte ein Unentschieden gereicht. Die Frankfurter brauchten einen Sieg, weswegen sie sofort versuchten Druck auszuüben. Zunächst hielt Yannick Cezanne einen schwierigen Ball aus dem Gewühl. Dann erzielte Enes Meral ein wunderschönes Tor nach einem Konter, indem er zwei Abwehrspieler ins Leere laufen ließ und dem Torhüter mit seinem Flachschuss keine Chance ließ. Die Rot-Weißen bekamen dann das Spiel mehr und mehr in den Griff. Adil Choukairi beendete schließlich mit einem schönen Heber über den Torhüter und dem 2:0 die letzten Zweifel. Damit wurde die Zwischenrunde als Gruppenzweiter erreicht, da Biebrich zeitgleich mit 2:0 gegen Cleeberg gewonnen hatte.

In der Zwischenrunden spielten die acht verbliebenen Mannschaften wiederum in zwei Vierergruppen. Die beiden Ersten erreichten das Halbfinale.

1. Zwischenrundenspiel: RWW – TuS Hornau 0:0
Im 1. Spiel traf man auf den Gruppenliga-Zweiten der Region Wiesbaden. Walldorf war in den ersten zehn Minuten spielbestimmend, versäumte es aber, ein Tor zu schießen. Die Möglichkeiten dazu waren da. Dann hatten die Hornauer mit Kontern drei glasklare Chancen, scheiterten in 1-gegen-1-Situationen aber am glänzend aufgelegten Yannick1. Das Spiel der beiden anderen Kontrahenten – Hessen Kassel und FSV Frankfurt – endete ebenfalls 0:0.

2. Zwischenrundenspiel: RWW – Hessen Kassel 1:1
Kassel hatte alle 22 Saisonspiele gewonnen und dabei ein Torverhältnis von 118:5 erzielen können. Sie präsentierten sich als physisch starkes Team und sie hatten zunächst etwas Übergewicht im Spiel. Nach einer Freistoßflanke konnten sie durch einen Kopfball auch in Führung gehen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser fanden unsere Spieler aber die Lücken im System. Zuerst wurde der heute sehr starke Miki freigespielt, welcher aus kurzer Distanz den Torwart aus Kassel überwinden konnte. Danach war RW der Führung näher. Als Adil den Torhüter umkurvt, aber aus spitzem Winkel den Ball knapp am Tor vorbei geschoben hatte, hatten die Nordhessen eine gehörige Portion Glück.

Weil das Spiel zwischen dem FSV Frankfurt und der TuS Hornau ebenfalls 1:1 endete, waren vor der letzten und entscheidenden Runde immer noch alle vier Mannschaften punkt- und torgleich. Spannung, Dramatik!

3. Zwischenrundenspiel: RWW – FSV Frankfurt 1:1
Bei warmen, aber erträglichen Temperaturen ging es nun schon in das sechste Spiel. Zwischen den Spielen war immer nur ein Spiel Pause (Kämpfner-Faktor 2!). Und noch immer waren die Spiele schnell und intensiv. Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber leider gerieten wir auch hier wieder in Rückstand. Der FSV hatte sich über die rechte Angriffsseite durchgespielt und einem Angreifer in Mittelstürmerposition den Ball aufgelegt. Es waren noch sechs Minuten zu spielen und Walldorf warf nun alles nach vorne. Eine Steilvorlage auf Adil hätte fast den Ausgleich gebracht, aber sein Schuss verfehlte das Tor nur um Haaresbreite. Als der Schiri wegen diverser Unterbrechungen zwei Nachspielminuten gab, war das Spiel zwischen Hornau und Hessen Kassel bereits mit 0:0 zu Ende gegangen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir Gruppenletzter und Hornau und Kassel hätten den 2. Platz durch Achtmeterschießen ermitteln müssen. An der Belagerung des FSV Strafraums beteiligte sich inzwischen auch unser Torhüter. Dann ein letzter Freistoß. Malte zirkelt den Ball auf Enes, welcher mit einem wuchtigen Kopfstoß für ganz erheblichen Jubel auf unserer Seite sorgte. Nun ging es beim Achtmeterschießen der enttäuschten Hornauer und Kasselaner nur noch um den dritten Platz in der Gruppe. Wir gewannen dann das Achtmeterschießen gegen den FSV Frankfurt mit 5:4 um den Gruppensieg. Wenn ich mich nicht irre, verwandelten Adrian1, Enes, Adil, Furkan2 und Miki, während Yannick1 einen Strafstoß halten konnte. Und ich irre mich selten.

In der 2. Zwischenrundengruppe war es ebenfalls bis zum Schluss spannend geblieben. Schließlich gewann der KSV Baunatal vor dem FV Horas (Region Fulda), dem VfB Marburg und dem FV Biebrich 02.

Halbfinale: RWW – FV Horas 0:0, 7:8 n. A.
Nach dem Spiel war unser Trainer überwiegend zufrieden. Die Mannschaft habe sehr gut gespielt und habe dem Gegner einiges voraus gehabt. Man habe zwar versäumt, das entscheidende Tor zu schießen, aber gerade dieses Spiel zeige, dass man nicht nur nach dem Ergebnis schauen sollte. Ich solle mir den Film zum Spiel ruhig noch einmal anschauen (das werde ich tun, wenn es irgendwann die Zeit erlaubt). RWW hatte in den ersten zehn Minuten tatsächlich ein deutliches Übergewicht. Dreimal verhinderte der Torhüter mit Glück und Geschick einen Rückstand des Meisters der Region Fulda. Einige Mal schien der Killerinstinkt zu fehlen, als Schusschancen aus der zweiten Reihe nicht wahrgenommen wurden. Erst kurz vor Schluss hatte auch Horas zwei gute Chancen. Einmal hielt Yannick1 glänzend. Das andere Mal bekam Malte gerade noch so den Fuß an den Ball.

Im Achtmeterschießen waren alle Schützen zunächst bombensicher. Yannick1 hatte zwar öfter den richtigen Riecher, bekam die Hand an den Ball oder flog wenigstens in die richtige Ecke. Jedenfalls war er näher dran, einen Ball zu halten als der Kollege von Horas. Unser achter Schütze schoss dann leider knapp über die Torlatte. Das Finale wurde so nur sehr unglücklich verpasst. Es war aber jetzt schon klar, dass das Feld zumindest in der Spitze sehr ausgeglichen war und dass eine ganze Reihe an Mannschaften heute hätten als Hessencup-Sieger vom Platz gehen können. Das zeigte sich dann auch im Finale, das der FV Horas mit 1:0 gegen den FSV Frankfurt gewann. So gesehen, war das heute viel interessanter als Bundesliga, Spanische Liga oder sonst eine Spitzenliga, wo meist nur zwei Mannschaften für den Titel in Frage kommen.

An dieser Stelle also erstmal unsere herzlichsten Glückwünsche nach Horas!

Spiel um Platz 3: RWW – KSV Baunatal 1:1 7:6 n. A.
Auch die Baunataler haben heute ein sehr starkes Turnier gespielt. In der Anfangsphase konnten sie erfolgreich unseren Spielaufbau stören und sie kamen immer wieder gefährlich in Tornähe. Nach sechs Minuten bekamen sie dann einen berechtigten Strafstoß, den sie auch zur 1:0-Führung nutzen konnten. Unsere Mannschaft konnte heute immer dann ein Schippchen drauflegen, wenn sie in Rückstand lag. So auch hier. Mit einem Schnellangriff incl. wunderschöner schneller Ballstafette gelang es zum dritten Mal, einen Rückstand auszugleichen. Torschütze diesmal: Furkan2. Das hieß am Ende: Schon wieder Achtmeterschießen. Nach fünf Schützen hatten beide Torhüter einen Ball gehalten und es stand 4:4. Der Baunataler Trainer feuerte unentwegt seinen Torhüter an und es war in der Intensität etwas grenzwertig. Das fanden auch die Schiedsrichter, die ihn aufforderten, sich etwas zu mäßigen. Als sechster Schütze muss dann ein Spieler antreten, der noch nicht geschossen hat. Die Baunataler schickten aber den Spieler, der schon den ersten Achter verwandelt hatte. Wir machten sie darauf aufmerksam. Sowohl der Schütze, als auch andere Spieler und Betreuer aus dem Baunataler Lager stritten dies aber ab. Sollten wir uns geirrt haben? Der Spieler trat jedenfalls an und erzielte ein Tor. Der sechste Walldorfer Schütze hatte zuvor verschossen – nach Meinung einer unserer weiblichen Fachzuschauerin – aufgrund des Geschreis des Baunataler Trainers. Wir gratulierten den Baunatalern zum dritten Platz und beratschlagten noch einmal. Auch Miki war sehr sicher, dass ein Baunataler zweimal geschossen hatte. Ich hatte das komplette Ereignis gefilmt und so konnten wir uns davon überzeugen, dass wir Recht hatten. Also gingen wir kurzentschlossen zum Kampfgericht, um Protest einzulegen. Der freundliche Herr Labbadia war zunächst etwas ratlos. Ein Offizieller, den ich nicht kannte, blaffte mich dann ein wenig an: “Haben Sie noch nichts von Tatsachenentscheidung gehört?!“ So als hätte ich überhaupt keine Ahnung und als ob es eine Zumutung wäre, überhaupt eine Beschwerde einzulegen. Aber wozu ist denn ein Kampfgericht da? Herr Kämpfner hatte sich inzwischen dazu gesellt und er empfand es wie ich. Und juristisch geschult – wie er aufgrund seines Umganges so ist – war er der Überzeugung, dass hier ein Regelverstoß vorliege und man es eben nicht mit einer Tatsachenentscheidung zu tun habe (ich habe hierzu Präzidenzfälle finden können, z. B. wurde erst kürzlich beim Pokalspiel Wanne 11 gegen Westfalia Herne auf Regelverstoß erkannt – und nicht auf Tatsachenentscheidung).

Absolut vorbildlich verhielt sich dann der Schiedsrichter, der dann doch herbeigerufen wurde. Er schaute auf seinen Zettel, auf den er die Nummern der Schützen notiert hatte, und gestand in erfrischender Ehrlichkeit, dass er seine eigene Schrift nicht lesen könne und wir vermutlich Recht hätten. So geht es doch auch! Man gibt einfach zu, wenn man einen Fehler gemacht hat! Auch Herr Labbadia musste lachen. Der Schiedsrichter verzichtete darauf, unseren Film anzuschauen und ging sofort zu den Baunatalern. Dort gab man dann vermutlich zu, dass der Spieler mit Quersumme 2 zweimal geschossen hatte, denn das Strafstoßschießen wurde wiederholt. Wieder stand es nach fünf Schützen 4:4. Diesmal hielt Yannick2 auch den sechsten Ball, während Adrian2 den entscheidenden Achtmeter verwandelte. Unschön war dann, dass die Baunataler, sich weigerten uns zu gratulieren. Einige beschimpften uns lautstark wegen unseres Protestes. Hätten sie uns aber nicht ursprünglich belogen, als sie abstritten, dass ihr Spieler zum 2. Mal angetreten war und hätten sie statt dessen die Chancen genutzt gleich einen regulären Schützen zu stellen, wären sie weiter im Vorteil geblieben. Für unsere Kinder war es schön, mal zu erleben, dass es auch gerecht zugehen kann – und dass der Ehrliche nicht immer der Dumme ist und man mit Dreistigkeit und Mogelei nicht immer zum Erfolg kommt. Und für den, der an den Zuständen auf der Welt verzweifeln könnte, war das ein Trostpflaster. Dritter Platz in Hessen und als Beweisstücke einen schönen Pokal und Medaillen! Das war ein insgesamt sehr schöner Abschluss der wunderbaren Zeit des Kleinfeldfußballs.

In der folgenden Woche wird dann schon auf dem Großfeld gespielt. Trainingsspiel gegen die 2001er der Frankfurter Eintracht. Dann eine Abschlussfeier, wo wir schweren Herzens drei Spieler verabschieden müssen. Und als Appetithappen für die nächste Saison gibt es am Sonntag noch ein Großfeldturnier bei der TuS Hornau.

Und alles was hier nicht steht in Bildern! O.K. – nicht so ganz alles.

Heute kickten zum letzten Mal auf Kleinfeldtore:
Yannick1 – Adil (2 Tore), Adrian1, Adrian2, Christoph, Dogukan, Enes (2), Furkan1, Furkan2 (1), Malte, Micki (1), Okan, Yannick2.

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gelesen: 2443 · heute: 3 · zuletzt am: 23. Oktober 2018

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